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Segeln als Digitale Nomaden

Das zerrissene Groß

Mrz• 10•15

Am nächsten Morgen rudere ich in aller Frühe an Land, laufe zur Bushaltestelle und nehme den Bus, der aus Dänemark kommt. Will bei Ladenöffnung vor der Tür des Autozubehörhandels stehen, um möglichst früh los zu segeln. Wir wollen heute bis zur Genner Bugt nördlich von Als…

Segelboot Néfertiti: Segeln

Ohne das zerrissene Groß

Ich komme fünf Minuten nach Ladenöffnung an. Der Verkäufer von gestern ist kooperativ.
„Möchten sie das Geld zurück oder ein neues Gerät?“
Natürlich will ich ein neues Gerät.
„Da gibt es nur ein Problem. Wir könnten eines bestellen. Ansonsten haben wir nur noch den nächstgrößeren vorrätig.“ …

Nun denn. Ich bezahle gern die Differenz. Da sagt der Verkäufer:
„Vielleicht sollten wir das Gerät vorher prüfen?!“ Das finde ich eine super Idee. Der freundliche Mann packt das Gerät aus und trifft Anstalten es an eine Batterie anzuschließen. Ich kann ihn so gerade noch stoppen:
„Aber das Gerät muss geerdet werden.“ Er schaut mich mit großen Augen an und sagt dann:
„Vielleicht sollten wir es dann doch nicht prüfen?“ Ich beschließe, dass meine Pechsträhne jetzt einfach vorbei ist und nehme das Gerät ungeprüft. Es scheint eh der einzige Wechselrichter in ganz Flensburg zu sein, den man heute käuflich erwerben könnte …

Erst als ich an der Bushaltestelle stadteinwärts stehe, fällt mir wieder ein, dass die Busse hier nur alle paar Stunden fahren. Also wieder laufen. Der junge Mann, der auch im Zubehörladen war und mitbekommen hat, dass ich mit dem Bus unterwegs bin, winkt mich zur Bushaltestelle auf der „verkehrten“ Straßenseite.
„Die Busse stadteinwärts fahren erst einmal stadtauswärts. Da drüben fahren die Busse nur alle Jubeljahre einmal.“ Manchmal ist ein guter Orientierungssinn auch von Nachteil… Zehn Minuten später sitzen wir im Bus. Der junge Mann stammt aus Husum, wo er aber als KFZ-Mechaniker keine Arbeit fand. Gerade hat er sein Auto in der Werkstatt zur Inspektion gegeben, in der er selbst arbeitet…

 Gegen zehn bin ich wieder an Bord. Haufenwolken ziehen hoch und mäßig schnell aus SW. Hier unten herrschen 2 Windstärken aus SSE. Ich setze das Groß und hole den Anker an Deck, bändsele ihn fest, gehe zurück in die Plicht und bringe Néfertiti auf Kurs. Rolle die Genua aus. Windfahnensteuerung trimmen. Bullenstander. Genua ausbaumen. Die Arbeiten gehen mir mittlerweile schnell und routiniert von der Hand. Der Wetterbericht ist unverändert. SW 4-5, Schauer- und Gewitterböen. Heute haben wir ein weites Stück vor uns.

Eine Stunde später haben wir die Ochseninseln querab. Inzwischen weht es mit 5 Windstärken aus SW. Ich reffe die Genua. Néfertiti läuft mit 5 Knoten und ich bin es zufrieden.

Segelboot , Segeln

Gaffelsegler

Eine halbe Stunde später nähern wir uns dem Nadelöhr westlich von Holnis. Es weht inzwischen mit 6 Windstärken. Néfertiti fühlt sich mit der Besegelung wohl. Aber hinter uns zieht eine dunkle Wolke auf. Da wird noch mehr Wind drin stecken. Nachdem ich gerade erst die alte Genua zerrissen habe, will ich jetzt nicht auch das alte Groß auf das Spiel setzen. Für ein wenig mehr Fahrt. Ich drehe bei, um zu reffen. Dabei killt das Großsegel manövergemäß. Als ich das Reff eingebunden habe und prüfend zum Groß hochschaue, bemerke ich einen langen Riss unterhalb der Lattentasche. Oberhalb des dritten Reffs. Anscheinend ist meine Pechsträhne doch noch nicht vorbei. Kurzerhand berge ich das Groß und laufe nur unter Genua weiter.

Jetzt brauche ich erst einmal einen Tee. Ich setze Wasser auf, während Néfertiti die Gewitterbö abwettert. Kann es sein, dass das Segel noch heile wäre, wenn ich nicht beigedreht hätte und das Segel nicht wild gekillt hätte? Ich habe noch ein zweites Groß. Also kein wirkliches Problem. Das werde ich heute Abend am Ankerplatz anschlagen. Vielleicht sollte ich das nächste Mal bei achterlichem Wind reffen ohne beizudrehen. Das ist zwar entgegen aller Lehrbücher, aber ich habe es schon häufiger gemacht. Man braucht etwas mehr Kraft, aber das Segel schlägt dabei nicht. Wir passieren unseren gestrigen Ankerplatz.

Hinter Holnis müssen wir kreuzen. Ein mühsames Unterfangen nur unter Vorsegel, aber Néfertiti lässt sich widerwillig dazu überreden. Ich tröste mich mit dem Gedanken, dass wir ab der Sonderborger Bucht nur noch achterlichen Wind zu erwarten haben. Langsam kriege ich Appetit.
„Ima, hast du auch Hunger?“ Geliebtes einhand segeln. Das Kreuzen erfordert alle naselang ein Wendemanöver. Da komme ich trotz Windfahnensteuerung nicht von der Pinne weg. Aber wenn wir erst die Kreuz hinter uns haben…

Segelboot Néfertiti: Segeln bei schwerem Wetter, Sturm

Da braut sich etwas zusammen …

Kaum haben wir die Tonne passiert und können endlich auf Südostkurs gehen, steige ich unter Deck und fange an Kartoffeln zu schälen und Gemüse zu schneiden. Den Kurs kann ich auch von hier unten kontrollieren, indem ich das Display zur Seite schwenke. Trotzdem unterbreche ich das Schnibbeln alle zwei Minuten, um sicher zu gehen, dass wir nicht auf Kollisionskurs liegen. Wenig später köchelt die Suppe im Dampfkochtopf. Von hinten kommt ein Motorboot auf. Ich erkenne unseren Helfer aus Flensburg wieder und winke herzlich herüber. Er winkt zurück und fragt sich sicher auch, was ich in den letzten Tagen so getrieben habe…

Als wir die Steilküste querab haben und endlich auf Nordkurs in die Sonderborg Bugt steuern können, ist die Suppe fertig. Irgendwie ist es mehr als eine Suppe. Auf See zubereitet, bei gar nicht mal so lauschigen Bedingungen, ist es ein Hort des Wohlgefühls. So löffele ich in der Plicht warme Behaglichkeit. Sonderborg ist jetzt in Sicht. Ein kleiner Gaffelsegler überholt uns unter Vollzeug. Von Südwesten zieht eine schwarze Wand auf. Vorsorglich reffe ich die Genua weiter ein. So zuckeln wir gemütlich durch die graue Welt.

Sonderborg verschwindet in der Regenfahne. Aber ich habe getan, was ich tun konnte. Néfertiti ist versorgt. Jetzt komme ich! So wende ich mich wieder meiner Suppe zu. Als ich satt bin, stelle ich die Schale in die Spüle. Der Gaffelsegler hat die Segel ganz weggenommen und fährt unter Motor weiter gen Sonderborg. Ich erkenne die Dänische Nationale. Wissen die etwas, das ich nicht weiß?

Ich rechne nach. Falls meine Idee (von vor ein paar Tagen) stimmt, müsste die Klappbrücke um 16.00 Uhr öffnen. (schaffe ich auch mit Motorunterstützung nicht… Die auch nicht…) oder um 16.30 Uhr (schaffe ich auch unter gereffter Genua).

Segelboot Néfertiti: Segeln bei schwerem Wetter, Sturm

… nur Minuten später

Da ist das Unwetter heran und die erste Bö orgelt durch die Wanten. Aber Néfertiti ficht das nicht sonderlich an. (Ich liebe dieses Boot.) Es blitzt in der Ferne und donnert. Unter der schwarzen Gewitterfront färbt sich die See weiß: Überall Katzenköpfe und Schaum, der sich in Streifen legt. Dabei kommt der Wind über Land. Nicht weit vor uns fängt es an in Strömen zu regnen. Sonderborg verschwindet in dem heftigen Regenguss. Wie ausradiert. Néfertiti läuft mit hoher Fahrt durch die plötzlich weiß gescheckte See. Wo die Bucht zurück springt, nimmt der Seegang zu. Gischt spritzt zur Seite, aber kommt kaum an Deck. Der Wind heult inzwischen mit Sturmstärke im Rigg. Aber mit der warmen Suppe im Bauch lässt sich der „Sturm“ gut abwettern. Es ist es fast gemütlich. Wir halten weiter auf Sonderborg zu, das sich in der weiterziehenden Regenfahne so gerade wieder erahnen lässt.

Als wir die Hafeneinfahrt erreichen, ist der Spuk  vorbei. Kaum kommt die Leuchtanzeige in Sicht, greife ich zum Fernglas. Da steht in roten Lettern: 16.30. Perfekt.

Der Hafen ist gut abgeschirmt. In der Windabdeckung weht nur noch ein leises Lüftchen, obwohl die Wolken hoch über uns mit unverminderter Geschwindigkeit ziehen. Langsam gleitet Néfertiti ins weite Hafenbecken. Fast majestätisch. Hier wartet schon ein Haufen anderer Boote. Ich verkleinere unsere Segelfläche, um Néfertitis Fahrt so weit zu bremsen, dass wir zur Brückenöffnung genau vor der Brücke stehen. Um 16.30 drücke ich den Startknopf der Maschine.

Kein Mux. Der Anlasser wimmert schwächlich, aber der Motor springt nicht an. (Habe ich schon erwähnt, dass ich dieses Boot liebe?) Ich lege Ruder, Néfertiti luvt an, ich springe den Niedergang hinunter, um den Hauptschalter auf beide Batterien zu stellen. Schnell wieder an Deck. Neuer Versuch. Diesmal startet der alte Sabb. (Ja. Aus tiefstem Herzen.) Ich rolle die Genua ganz weg und halte Néfertiti rückwärts gegen den leichten Wind auf der Stelle.

Drei Minuten nach 16.30 ertönt das erlösende Klingeln, der Straßenverkehr stoppt, die Brücke klappt auf. Ich lasse den länger Wartenden den Vortritt, die plötzlich alle gemeinsam auf die schmale Öffnung zu schießen. Keinen Bock auf das Gedrängel, obwohl Néfertiti mit mehr Ehrgeiz auch die Pole Position innegehabt hätte, weil alle anderen nicht auf Warteposition aufgestoppt haben, sondern endlose Kreise gefahren sind.

Nachdem wir auch die zweite Brücke passiert haben, setze ich die Genua und stoppe die Maschine. In der Abdeckung der hohen Bäume säuselt der Wind mit 1-2 Windstärken, obwohl man an den höher ziehenden Wolken sieht, dass es außerhalb des Sundes ganz schön kachelt. Vielleicht sollte ich hier ankern. Im Windschatten könnte ich auch gut das Groß wechseln…

Segelboot Néfertiti: Segeln

Im Als Sund ist der Spuk wieder vorbei

Weit voraus kommen mir zwei Segler entgegen. Ich gehe unter Deck, um auf der Seekarte einen Ankerplatz auszugucken. Als ich kurz den Kopf hinausstrecke, ist der eine Segler unerwarteter Weise schon auf zwanzig Meter heran und Néfertiti hat angeluvt. Meine alte Lady setzt an, ihm direkt vor den Bug zu laufen. Ich haste zur Pinne und falle ab. Da ist die Yacht auch schon auf unserer Höhe. Ich grüße und die beiden grüßen zurück.
„Sorry!“ Die beiden winken ab und segeln schnell vorbei. Anscheinend ist ihr Mast genau das entscheidende Stückchen länger, um von der Windströmung über uns zu profitieren. Auf den zweiten Segler warte ich brav im Cockpit.

Als er durch ist, haben wir unseren Ankerplatz erreicht. Ich starte die Maschine, berge die Segel und taste mich dann zum Ufer vor, wo wir auf 3,60 m ankern. Die Sonne scheint. Ich schlage das Groß ab, aber lasse es zum Trocknen an Deck liegen. Schlage das neue Groß an. Leider ist es etwas kleiner. Wenn es die nächsten Tage weiter so heftig blasen sollte, habe ich sozusagen immer schon das erste Reff eingebunden… Vielleicht nicht das Schlechteste. Schließlich packe ich das gerissene Groß trocken ein und sitze noch eine Weile in der Sonne und genieße die Wärme. Was Ima jetzt wohl macht? Habe den ganzen Tag wenig an sie gedacht. Dafür trifft mich jetzt die Sehnsucht wild und  unvorbereitet.

Schließlich gehe ich doch unter Deck. Habe Lust auf eine weitere Schale dieser köstlichen Suppe…

♦♦♦

Dieser Blog Eintrag spielt am Donnerstag, den 14.8.14

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6 Comments

  1. David sagt:

    Moin Klaus.

    Die zwei zerrissenen Segel sind ja echt unschön. Aber toll, dass du dir deine Laune nicht vermiesen lässt.

    Was passiert eigentlich mit den kaputten Segeln? Kann man die nähen? Guido von Törn.de lässt ja aus seinen ausgedienten Segeln Etuis und Taschen nähen und will die verkaufen. Ich find die Idee irgendwie toll.

    Grüße von Hannah und mir (natürlich auch an Iman)

    David

    • Klaus sagt:

      Lieber David,
      ich freue mich ganz besonders über Deinen Kommentar. Ist schön, wenn man ein Gesicht dazu vor Augen hat… :)

      Was mit den Segeln passiert, hängt wohl bei den meisten vom Budget ab. Die Idee mit den Taschen finde ich nicht schlecht. Tatsächlich kenne ich in Hamburg eine Designerin, die Taschen aus gebrauchten Segeln herstellt… Aber bei unserem Budget werden die Segel bis zum bitteren Ende benutzt. ;)

      Ich habe die Segel provisorisch genäht und getaped, um sie weiter zu verwenden. Ich spiele mit dem Gedanken einen Klüverbaum anzubringen. Dann würde ich die gerissene Genua umnähen lassen. Dabei könnte man den vom UV Licht ausgeblichenen (mürben) Teil wegschneiden…

      Ima weilt zur Zeit in Boston und verteidigt heute ihre Thesis. Daumen drücken…

      Passt gut auf Euch auf!

      Liebe Grüße auch an Hannah
      Klaus

  2. Lucky sagt:

    Lieber Klaus,

    wenn ich Einhand unterwegs bin stelle ich den AP eigentlich immer auf Amwind-Kurs (etwas höher) und öffne das Groß ein Stück. Dann gehe ich entspannt zum Mast und kann das Groß ohne größere Probleme reffen. Killen tut es dann eigentlich nicht.

    Vor dem Wind zu reffen – das kann klappen, muss aber nicht. Zumindest bei den Booten die ich kenne ist das je nach Wind nicht ohne.

    • Klaus sagt:

      Lieber Lucky,

      Ich freue mich total über Deinen Kommentar. :) Hat mich auf folgende Idee gebracht. Was hälst Du davon?

      Wenn man hoch am Wind refft, macht das Boot ja noch eine Menge Fahrt. Im Seegang, je nach Boot, können das heftige Bewegungen sein. Analog zu Deiner Idee werde ich das nächste Mal beidrehen und dem Groß (wie von Dir beschrieben) die Lose geben, um es zu reffen.

      Der Vorteil scheint mir zu sein: Das Boot macht kaum Fahrt, was einerseits die Bewegungen reduziert, und andererseits (insbesondere Einhand) einen nicht vollkommen chancenlos lässt, wenn man dabei doch über Bord gehen sollte …

      Liebe Grüße
      Klaus

      • Lucky sagt:

        Moin Klaus,

        das kommt natürlich immer drauf an. Wir haben eine relativ schmale (SW-)Fock, da ist dann natürlich weniger Fahrt im Schiff, als unter beiden Segeln. Da du ja eher eine große Genua hast (?), sieht das bei dir natürlich anders aus.

        Man muss das abwägen – du kannst natürlich auch höher ran, so dass die Genua ganz leicht back steht. Dann stampfst du natürlich mehr in die Wellen ein. Es kann auch passieren, dass du durch den plötzlichen Druckverlust im Groß wieder ein Stück aus dem Wind drehst, da der Gegendruck zur Genua weg ist. Mit ein wenig Übung kann man das aber eigentlich ganz leicht herausfinden, was geht und was nicht.

        Über Bors gehen sollte man dabei natürlich nicht. Bei mehr Wind gehe ich dann eben angeleint nach vorne. Bisher hat das bei mir so eigentlich immer gut geklappt – auch bei etwas mehr Gegenwind. Dein Schiff ist doch „seakindly“, ich bin mir sicher, dass es bei dir auch gut klappen würde.

        Ich kenne alternativ noch die Möglichkeit unter Motor gegen den Wind zu fahren und dann zu reffen. Wenn ich die Segel ganz weg nehme, mache ich das auch so. Aber nur um kurz ein- oder auszureffen muss man i. d. R. den Jockel ja nicht anmachen.

        Jedes Boot ist aber anders. Was bei uns gut läuft, muss bei dir ja nicht zwangsläufig auch klappen. Du kannst es ja mal bei wenig Wind üben und dann berichten :).

        Luke

        • Klaus sagt:

          Hi Luke,
          das war oben mehr ins Allgemeine gesprochen. Auf Néfertiti bezogen, glaube ich, dass jede Variante möglich ist. Néfertitis Bewegungen sind auch bei wüsten Verhältnissen relativ sanft… Und ja, anleinen tun wir uns ja auch sehr früh…

          Das mit dem Jockel haben wir auf meines Vaters Boot früher oft gemacht. Wenn man beim Segelwechsel (Stagreiter) auf dem Vorschiff zu tun hatte, ging es je nach Seegang ganz schön heftig auf und ab (Ein Gefühl wie beim Fliegen, wenn das Flugzeug in ein Luftloch fällt). Deshalb wäre diese Variante für mich wahrscheinlich die letzte Wahl… Wobei man mit der Rollfock nicht mehr auf das Vorschiff muss und man im Bereich des Mastes ja nahe am Drehpunkt arbeitet.

          Ich freue mich jedenfalls schon darauf sie alle mal auszuprobieren. ;)

          Liebe Grüße
          Klaus

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