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Wie man seine Frau (zum Segeln) verführt

Chlausfahrt

Jan• 07•16

Segeln auf dem Zürich See

Der reinste Seegang hier! Ich werde gegen die Wand gestoßen, stütze mich gerade noch ab und ringe eine leichte Übelkeit nieder…

Wintersegeln auf dem Zürichsee

Lotsenfahrt

Bin froh die enge Bustoilette wieder verlassen zu können. Zwölf Stunden Busfahrt. Von Hamburg nach Zürich. Die Treppe zurück zu meinem Sitz ist von einer jungen Frau blockiert. Sie hält eine Plastiktüte in den Händen, muss plötzlich würgen und übergibt sich in die Tüte.
„Sie hätten klopfen sollen. Ich hätte mich beeilt…“
„Schon gut.“
Sie verschwindet auf der Toilette und ich steige hoch zu meinem Platz. Nach einer Weile klappt die Klotür unten und sie kommt die Treppe herauf. Sie sieht immer noch blass aus.
„Sind sie reisekrank?“
„Ja. Es erwischt mich immer wieder.“
„Wenn sie wollen: Ich habe Ingwertee dabei, der hilft gegen Seekrankheit.“
„Gerne.“ Ich schenke ihr den letzten Rest aus der Thermoskanne ein.
„Ich habe auch noch Akkupressurbänder.“ Ich halte ihr die Bänder hin,  „Die möchte ich allerdings in Zürich zurück haben…“
„Ich probiere alles!“ Ich zeige ihr wie man sie anlegt und die Frau setzt sich unten auf die Treppe, um geradeaus gucken zu können. Nimmt immer wieder einen Schluck. Als der Tee getrunken ist, steht sie auf und gibt mir den Becher zurück.
„Der Tee hat gut getan. Aber die Bänder sind richtig super!“
„Na, wenn sie ihnen helfen, schenke ich sie ihnen…“
„Das ist nicht nötig, aber wenn ich sie bis Zürich …“
„Klar.“

Wintersegeln auf dem Zürichsee

Am nächsten morgen werden wir in Konstanz von der Polizei geentert. Keiner darf den Bus verlassen und alle Papiere werden kontrolliert. Bloß gut, dass ich den abgelaufenen Ausweis verlängert habe …
Die Frau neben mir sagt:
„Die kontrollieren in Bayern jetzt jeden Bus. Bloß gut, dass sie diesmal nicht nur die ausländisch aussehenden jungen Männer kontrollieren.“ Mit einer Stunde Verspätung fahren wir schließlich weiter. Niemand musste aussteigen …

Das erste, was ich am Busbahnhof sehe, ist der Elbsegler von René. Ich winke ihm, aber durch die getönten Scheiben kann er mich nicht erkennen. Der Bus kurvt über den engen Platz und bleibt schließlich stehen. Ich bin schnell draußen, nehme meinen Rucksack und strebe der Stelle zu, wo ich ihn zuletzt gesehen habe. Da hält mich die junge Frau auf:
„Ihre Bänder. Ich wollte sie doch zurückgeben.“
„Haben sie geholfen.“
„Ja, danke. Mir wurde nicht mehr schlecht.“
„Und probieren sie Vitamin C aus. Das hilft noch besser!“ Ich hatte ihr während eines der kurzen Aufenthalte noch ein paar weiterführende Tipps gegen Reisekrankheit gegeben.
„Mach ich.“

Jetzt aber schnell René suchen. Ich stiefele in die Richtung, wo ich ihn zuletzt gesehen hatte, da höre ich hinter mir einen Ruf: „Krrlaus!“

Die Wiedersehensfreude ist beidseitig. Was machen zwei Segler, wenn sie sich lange nicht gesehen haben? Sie gehen erst einmal zum Boot. Ich dachte ja, wir wohnen mit zwanzig, dreißig Fahrradminuten (Je nachdem ob Ima fährt oder ich) nahe beim Boot, aber René und Marlies brauchen nur zehn Minuten. Zu Fuß. Wir laufen am Seeufer entlang. Ringsherum die schneebedeckten Berggipfel…

Bald sitzen wir in der Kajüte und erzählen. Und erzählen. Die hölzerne Kajüte ist gemütlich und wirkt trotz etwa gleicher Größe geräumiger als Néfertiti. Morgen werden wir zu viert an Bord schlafen und ein fünfter hätte auch noch Platz gehabt… Irgendwann dämmert es. Marlies liegt grippig zu Hause im Bett und fragt uns, als wir endlich zurückkommen, ob wir  auf dem See segeln waren.

♦♦♦

Wintersegeln auf dem Zürichsee

„Fast zwei Krrrrnoten … Fast …Fast …Jetzt!“

 Heute geht es los. Anders als ich ursprünglich dachte, ist die Chlausfahrt keine Regatta, sondern eher eine Sternfahrt. Bis vor ein paar Jahren haben noch über hundert Boote daran teil genommen. Dieses Jahr sind es „nur“ zwanzig bis dreißig. Ich empfinde das als viel, auch wenn ich hier anscheinend der einzige bin, der das so sieht. Ja, die Schweizer sind aus kernigem Holz geschnitzt! Unterwegs wird eingekehrt und sicher auch das eine oder andere Glas gekippt werden. René hatte mich vorgewarnt. Da ich selten Alkohol trinke, mache ich mir doch etwas Sorgen, ob meiner Trinkfestigkeit… Bloß gut, dass ich da noch den Trick meines Großvaters in petto habe: Ich brauche nur einen Esslöffel Olivenöl. (Als mein Großvater ein junger Mann war, gab es in seiner Heimat einen Likör, der aussah wie Öl. Leipziger Gold oder so ähnlich. Um einem Kameraden einen Streich zu spielen, hatten sie seinen Likör mit Rizinusöl versetzt. Auf dem Heimweg musste der Ärmste alle paar Schritte ins Gebüsch… Aber im Gegensatz zu der restlichen Bande, die sich kaum auf den Beinen halten konnte, war er stocknüchtern geblieben… Fortan nahm mein Großvater, wenn er merkte, dass jemand versuchte ihn unter den Tisch zu trinken, vorher einen Esslöffel Olivenöl zu sich. Und sein Enkel auch!)

Ich will mir aber keine Blöße geben. So bitte ich Marlies (die über Nacht genesen ist) am nächsten Morgen:
„Du Marlies, ich will noch duschen. Hast du etwas Olivenöl für mich?“

„Was willst du mit dem Olivenöl?“
„Ist gut als Emulsion für meine trockene Haut.“
„Ach, da habe ich noch etwas Besseres!“
„Ochh… Olivenöl reicht völlig.“

Wintersegeln auf dem Zürichsee

Wie du mir, so ich dir

„Nee, nee!“ Sie eilt schon zum Bad und kommt mit einem kleinen Fläschchen Mandelöl zurück.
„Hier. Das ist viel besser!“
„Danke…“ Sie opfert den letzten Rest ihres guten Öls für mich. Ich bin gerührt. Aber dieses gute Öl will ich nicht missbrauchen. Dann muss ich den heutigen Tag wohl ohne faule Tricks durchstehen… Also schmiere ich das Öl nach der Dusche brav auf die Haut. Wundervolle Emulsion. Meine Haut freut sich.

Wenig später hat die Absolutly die Hafeneinfahrt passiert. Die Segel sind gesetzt und der Motor ist ausgeschaltet. Die schönen schneebedeckten Gipfel haben sich hinter einer Wolkendecke versteckt. Das tut der guten Laune an Bord keinen Abbruch. Leise gleitet die Absolutly durch das unbewegte Wasser. Martin, der Belesene, und Dani, der immer ein fröhliches Glitzern in den Augen hat, komplettieren die Crew.
„Zwei Knoten! Guck mal zwei Knoten!“ Um es vorwegzunehmen: Dani segelt damit für heute den absoluten Geschwindigkeitsrekord auf der Absolutly.
„Will jemand einen Jagertee?“ Alle wollen.
„Mit Schuss, oder ohne?“ Ich fange lieber vorsichtig an:
„Ohne, bitte.“

Wintersegeln auf dem Zürichsee

Morgens stehe ich als erster auf und denke mal, dass wir nicht so bald auslaufen werden… Weit gefehlt!

Wenig später erreichen wir die andere Seeseite und damit das erste Ziel. Wir sind eines der ersten Boote, die an dem kleinen Steg festmachen. Dann wird geschmaust. Und ich füge mich endlich in meinen Schicksal: Spreche auch gut dem Wein zu. Wenn schon mal gefeiert wird!

So sind wir bester Stimmung als wir aufbrechen. Der Wind ist völlig eingeschlafen und das erste Stück läuft Absolutly unter Motor. Es ist auch nicht so kalt, wie ich befürchtet hatte.
„Da riffelt sich das Wasser.“
Schnell sind die Segel gesetzt und schon segeln wir gen Rapperswill.
„Jagertee?“ Ich höre mich sagen:
„Auja. Mit Schuss bitte!“ Habe mich wohl akklimatisiert. Es ist wie Martin sagt. Nur als Aroma… schmeckt wirklich besser.
Schließlich übernehme ich die Pinne.
„Wo müssen wir denn hin?“
„Du bist schon richtig. Immer geradeaus.“ So geht Navigation auch …

In Rapperswill feiert man im Yachtclub weiter. Wir verabschieden uns allerdings recht bald, denn wir sind zum Käsefondue an Bord der Canopus verabredet. Hampi und Leo entpuppen sich als wundervolle Gastgeber und warm ist es in der gemütlichen Kajüte auch.
„Wer das Brotstückchen fallen lässt muss tauchen.“ (In den See!) Keiner hat Lust auf ein nächtliches Bad. Nicht einmal Marlies, die sonst bei Temperaturen ins Wasser steigt, bei denen ich nicht einmal aus der Daunenjacke steige.

Wintersegeln auf dem Zürichsee

Schöne Aussichten

Zum Nachtisch gibt es die Kirschtorte. Vielleicht sollte man sie eigentlich Kirschlertorte nennen, denn sie verdankt ihren Namen weniger dem Obst, als dem Obstler. Köstlich! Ich bin auch längst konvertiert und habe den ganzen Abend dem Weine zugesprochen. So schlimm wie sich das jetzt mit dem Alkohol lesen mag, ist es übrigens nicht. Die Schweizer haben wohl ihr eigenes Geheimrezept gegen die Folgen von Alkohol. Denn als wir uns mitten in der Nacht verabschieden und zurück zu uns an Bord klettern, bzw erst noch einmal zu den Toiletten gehen, schwankt niemand. Kein Gegröle, keine blöden Witze … (Naja, ein einziger) Als ich ins Bett gehe und die Augen schließe, bleibt sogar das erwartete „Sich drehen“ aus. Ebenso wie der Kater am nächsten morgen! Vermutlich hat das Fondue eine ähnliche Wirkung wie mein Olivenöl…

♦♦♦

„Tuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuut!“ Rene stößt ins Horn. Ins Nebelhorn. Absolutly läuft unter Motor wie auf Schienen durch eine unwirtliche Welt. Nicht nur die fernen Berge sind verschwunden, auch die nahen Ufer sind unsichtbar. Ich starre voraus. Alle starren voraus.
„Tuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuut!“ Ich meine einen Schemen zu erkennen. Ein bisschen dunkler als die restliche Watte. Was kommt da? Aber das graue Etwas nimmt keine Konturen an. War wohl eine Täuschung. Hinter uns läuft das Boot eines Clubkameraden. Er hat keinen Kompass und wir machen den Lotsen für ihn.

Wintersegeln auf dem Zürichsee

Auslaufen

„Tuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuut!“ Was ist das? Wieder ein Schatten im grauen Nichts. Ich tippe René auf die Schulter. Er guckt schon in die gleiche Richtung.
„Steuerbord voraus. Ich glaube da kommt etwas.“ Langsam nimmt es Konturen an. Ein offenes Fischerboot mit Außenborder.
„Ja, du hast recht.“
„Tuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuut!“ Es kreuzt unseren Kurs zwanzig Meter vor unserem Bug. Und da? Nein doch nicht. Diese Nebelfahrt ist spannend. Auch wenn der Kartenplotter uns metergenau über den Zürich See führt.

„Da kommt die Fähre.“ Ein sonores Schiffshorn ertönt, drehe mich um und sehe ein großes Fahrgastschiff (mit eingebauter Vorfahrt). Wir ändern den Kurs und gehen am Heck vorbei.
„Tuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuut!“ Kurz darauf kommt das Ufer in Sicht und voraus die Hafeneinfahrt.

Damit findet die Chlausfahrt ein gutes Ende. Dani war gestern Abend noch aufgebrochen und Martin verabschiedet sich jetzt herzlich. René, Marlies und ich verleben noch einen schönen Abend mit vielen Segelgeschichten und Fotos.

Wintersegeln auf dem Zürichsee

Ausguck nach allen Seiten

 

Die Busfahrt zurück ist weniger anstrengend als die Busfahrt hin. Das mag an den Spannungen zwischen dem Busfahrer und mir liegen. Ein Italo-Macho, der alle Frauen anherzt, aber mich dreist anlügt, als ich ihn bitte die Sonnenjalousie hochzuziehen, weil mir im Bus leicht schlecht wird, wenn ich nicht vorne hinaus gucken kann. (Die Sonne steht auf der ganzen Fahrt in unserem Rücken) Dummerweise lügt er so ungeschickt, dass ich es mitkriege. Ich bleibe erstaunlich ruhig. (Gut, dass ich die Akkupressurbänder zurück bekommen habe) Er hat die Stirn mich dreimal (jedes Mal, wenn er durch den Bus geht, während sein Kollege steuert) lächelnd zu fragen, ob mir die Fahrt gefalle. Ich weise jedes Mal ebenfalls lächelnd auf die Jalousie hin, aber er ändert nichts. Als er beim dritten Mal wieder behauptet meine Bitte an den Fahrenden weiterzuleiten, ohne es dann zu tun, fange ich an eine Beschwerdeschrift zu verfassen. (Was ich nie mache. Ich glaube fest daran, dass man jedes Problem mit einem Gespräch aus der Welt schaffen könnte. Aber er hat mich wirklich geärgert!) Zumal er sich einen Lapsus nach dem anderen erlaubt. So reibe ich mir die Hände. Keine Sicherheitshinweise? Wird aufgenommen. Immer wieder telefoniert er mit dem Handy, auch als er fährt. Wird aufgenommen. Ich sitze so nah, dass ich jedes Wort verstehe. Was, auf der Rückfahrt willst du kurz von der Autobahn abfahren um einen kleinen Deal über die Bühne zu bringen?! Um 21.30 Uhr. Das wird deinen Chef aber freuen!

Da ich mir an jeder Haltestelle die Beine vertrete, und er draußen steht, um nicht auftauchende Fahrgäste in Empfang zu nehmen, kommen wir immer wieder ins Gespräch. Dabei stellt sich heraus, dass er Humor hat. Und er merkt, dass ich auch Humor habe. So wird die Stimmung besser. Er kommt irgendwann sogar meiner Bitte nach … (Eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang, wenn das kein Humor ist!?) Aber da haben wir noch Stunden gemeinsamer Fahrt vor uns.

Als wir in Hamburg ankommen, ist die angefangene Beschwerdeschrift gelöscht. Wir sind inzwischen per du, er hat gar versucht mich mit der einen  seiner zwei Flirtpartnerinnen zu verkuppeln (nur zum Spaß),  und letztendlich verabschieden wir uns per Handschlag.

Hallo!!! Ihr da oben!!!! Könntet ihr nicht auch einfach aufhören Kriege zu machen!!!!! So schwer ist es doch nicht!!!!!!

 

♦♦♦

 

 

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6 Comments

  1. René sagt:

    Schöner Bericht, Krrlaus. Danke. Wenn du nächstes Jahr wieder kommst, reiben wir den Obstler ein und trinken Öl.
    Und dann üben wir die ortsübliche Aussprache von k und ch.

    Liebe Grüsse vom Zürichsee

  2. Armin März sagt:

    Hallo Klaus,

    die (Vor-)Alpenseen haben so ihre Eigenheiten, auch sprachlich: Chuchichäschtli ist der Lackmustest für alle Angeschwemmten… Das erklärt dir der René sicher gerne.

    Habe auch mit viel Vergnügen die „111 Gründe“ gelesen. Leider sind die Fakten darin über den Bodensee – wie soll ich sagen? – Phantasievoll? Nein, das heisst ja jetzt alternative Fakten ;-)

    Nichtsdestotrotz seid Ihr herzlich auf eine Segelrunde auf unserem Binnenmeer eingeladen. Wir und unser alter Zahnstocher würden uns sehr freuen.

    Gruss Armin

    • Klaus Klaus sagt:

      Hallo Armin,

      danke für die Einladung. Gerne. Dann könnte ich aus erster Hand vom Bodensee schreiben… :)

      Tut mir Leid, wenn sich im Kapitel über dein angestammtes Revier Fehler eingeschlichen haben sollten. Mein Verleger wollte unbedingt einige Kapitel für Binnensegler haben. Mangels eigener Erlebnisse habe ich mir die Inhalte über den Bodensee angelesen. Nach bestem Wissen und Gewissen. Alternative facts sind Lügen. Bewusste Falschmeldungen. Insofern tut mir der Vergleich etwas weh. Würde mich freuen, wenn du mir eine konstruktive Mail schreibst, mit konkreten Punkten. Dann kann ich das bei der nächsten Auflage besser machen… ;)

      Schön, dass dir das Buch trotzdem gefallen hat!
      Liebe Grüße
      Klaus

      • Armin März sagt:

        Hallo Klaus,

        ich wollte Dir keine Lügen unterstellen. Wir, Deine Leser, haben da hundertprozentig einen anderen Eindruck von Dir.
        Tut mir leid, falls das anders rübergekommen sein sollte.

        Alles weitere per Mail.

        Gruss Armin

        • Klaus Klaus sagt:

          Lieber Armin,
          schön, dass Du Dir die Zeit genommen hast den Kommentar noch einmal ins richtige Licht zu rücken. Ich hatte schon vermutet, dass es gar nicht so böse gemeint war, wie es bei mir im ersten Moment angekommen ist. Bin auf dem Trump Ohr etwas empfindlich… ;)

          Denn von dem einen Satz abgesehen, strahlte dein Kommentar so etwas Positives, Warmherziges aus, dass es einfach nicht zusammen passte. Ich freue mich auf Deine Mail!

          Liebe Grüße
          Klaus

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