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Leben als Digitale Nomaden

Lass uns segeln!

Aug• 07•16

„Lass uns segeln!“ Ima ist wild entschlossen. Anders als ich:
„Aber heute wird das schlimmste Wetter der ganzen Woche herrschen.“
„Wir haben doch Landschutz…“ Naja. Mehr oder weniger. Die Stellnetze liegen hier bis zu drei Meilen vor der Küste aus.
“… Und bis Hals ist es doch gar nicht sooo weit.“

Eisbrecher in Hals

Eisbrecher… Sind wir jetzt schon im Norden?

So kommt es, dass Néfertiti frühmorgens ihren geschützen Ankerplatz im Mariagerfjord verlässt, obwohl der Wind schon jetzt im Rigg heult. Sechs bis sieben Windstärken sind angesagt. Ins Groß habe ich vorsorglich schon das zweite Reff eingebunden. Trotzdem lassen wir die Maschine noch mitlaufen. Die nagelneue Batterie (in Aarhus für ein Heidengeld gekauft) lässt sich bei dem bedeckten Himmel nur schwer mit Solarpaneel laden…

Ja, wir sind unterwegs. Ich war mit dem Buch länger beschäftigt als geplant und das Boot ist bis heute noch nicht ganz fertig. (Eigentlich müsste Néfertiti aus dem Wasser und das Unterwasserschiff gemacht werden…) Aber wir sind unterwegs!

Die Fahrrinne beeindruckt mich: Wenige Meter neben dem schmalen Fahrwasser nimmt das Wasser eine andere Farbe an. Wenn die Sonne darauf scheint leuchtet der Sand der flachen Untiefe hell von unten. So war es als wir einliefen. Jetzt ist der Himmel grau und wolkenverhangen. Eine Bö fällt ein. Es ist empfindlich kalt und fühlt sich gar nicht an wie August.
Die Tonnenpaare liegen hier dicht an dicht. Erst weiter draußen werden die Tonnen sparsamer gesetzt. Hinter der ersten einzelnen grünen Tonne drehe ich Néfertitis Bug gen Norden. (Das scheint mir ein guter Kompromiss zu sein. Wir stehen zwar noch keine drei Meilen ab, aber je weiter draußen desto ruppiger wird die See sein. Auf der anderen Seite müssen wir keine riesigen Umwege fahren wenn uns ein Stellnetz den direkten Weg verwehrt.) Ich setze die gereffte Rollfock. Es kachelt ganz schön. Die Logge pendelt immer zwischen vier und fünf Knoten, einmal sogar sechs. Wäre das eine Sause mit gereinigtem Unterwasserschiff…

In den letzten Wochen vor unserer Abfahrt hat sich entscheidendes getan. Ich brauche dringend einen neuen Titel für diese Reise. Segeln ohne Geld war einmal. Ich habe für den Winter einen Job! Werde in einem Laden für Geschenkartikel arbeiten. Einerseits werde ich meiner Chefin mit dem Firmenblog helfen und ansonsten als Verkäufer arbeiten. Aber das beste ist: Die Arbeit beginnt mit drei Monaten bezahltem Segelurlaub!

Ima taucht am Niedergang auf und stellt die Thermoskanne Tee auf den Cockpitboden.
„Willst du ein Müsli?“
„Ja gerne.“ Kurz darauf reicht sie mir eine Schale herauf. Genau genommen ist es keine Müslischüssel, sondern meine ebenfalls große Teetasse: Sie hat einfach die oberste aus dem Schränkchen genommen. Eigentlich ein Zeichen, dass sie in Laune macht und es ihr gar nicht so gut geht, wie es den Anschein hat, aber das wird mir erst später klar.
Néfertiti liegt sanft auf dem Ruder. Ich kann die Pinne loslassen und einen großen Löffel voll Müsli nehmen. Es schmeckt nach nichts. Besser gesagt: Es ist nichts. Jedenfalls nichts mehr auf meinem Löffel. Auf dem Weg von der Schüssel zum Mund hat der Wind das Müsli vom Löffel geblasen. Auch der zweite Löffel findet seinen Weg nicht zu meinem Mund.
„Verdammt!“
„Was ist?“
„Rasmus klaut mein Müsli.“
Wenig später ist die Bö durch und ich komme doch noch zu meinem Frühstück.

Wir sind jetzt gut eine Stunde unterwegs und nähern uns Øster-Hurup. Habe die Masten des kleinen Hafens schon lange in Sicht. Wir haben mehr Abdrift als erwartet. Die Tiefe auf dem Echolot verrät es. Wollte eigentlich auf der 6-Meter-Linie marschieren und nicht auf 8 Metern, also luve ich an. Der Seegang ist steiler geworden und jetzt schneidet Néfertitis Bug in die Welle. Wuuusch. Gischt spritzt bis ins Cockpit. Sie findet ihren Weg genau in den offenen Kragen meiner Ölzeugjacke. Der Wind heult und eine Bö drückt Néfertiti auf das Ohr. Das Wasser sieht während der Böen immer seltsam dunkler aus. Keine Ahnung warum.
„Rutschst du bitte ein Stück.“ Ima hat sich längst zu mir ins Cockpit gesetzt und schaut stoisch auf den Horizont. Sie macht widerspruchslos Platz und ich reffe die Rollfock etwas ein. Als die Segel getrimmt sind, läuft Néfertiti genauso schnell wie vorher, nur aufrechter. Zehn Minuten später reffe ich die Rollfock wieder aus. Es ist sehr böig.
„Wie geht es dir?“ Ima hält ihre Hand waagerecht und lässt sie im Handgelenk schwingen: So lala.
Néfertiti liegt ausgewogen auf dem Ruder. Vielleicht würde es ihr Sicherheit geben, das Boot selbst eine Weile durch die Wellen zu steuern. Also frage ich:
„Willst du steuern?“ Sie schüttelt den Kopf.
„Wir haben kaum Ruderdruck. Viel weniger als mit Motor!“
„Nein danke.“ Ihre Verletzung von Aerø ist noch nicht ausgeheilt und bei den Schmerzen will sie den Arm lieber möglichst ruhig halten.

Einfahrt zum Limfjord bei Hals

Geschafft!

Weit voraus ist etwas in Sicht gekommen, was ich für Hals halte. Eigentlich sollte es hier drei riesige Baken geben, aber ich kann keinen der Türme ausmachen. Nur eine riesige Tonne. Vermutlich die erste, als Ansteuerung für tiefgehende Schiffe. Für alle Fälle drehe ich bei, steige den Niedergang hinunter und beuge mich über den Kartentisch. Néfertiti krängt. Oben höre ich Ima wimmern. Ich orientiere mich. Die 4-Meter-Linie sollte uns genau zu den Türmen vor der Barre führen. Ima wimmert immer noch. Wie ein verängstigtes Kind.
„Bitte reiß dich zusammen!“ Meine Barschheit tut mir noch im gleichen Moment Leid, aber Ima verstummt. Als ich wieder hoch steige, merke ich, dass die stärkste Bö seit unserer Abfahrt wütet. Ima sieht mit der Angst eines Kindes auf den Aufruhr um uns herum und meine Barschheit tut mir doppelt Leid. Tapfer lächelt mich Ima an und ich lächele zurück. Wir halsen und ich gehe wieder auf Kurs.

Vor uns tauchen zwei riesige Tonnen auf. Anscheindend liegen die Baken weiter landwärts und ich kann anluven. Plötzlich sehe ich den Mast. Und da etwas weiter nach rechts auch den zweiten. Mit voller Fahrt prescht Néfertiti auf die Einfahrt zu. Mechanisch prüfe ich die Tiefe. 4 m abnehmend … 3,80 m … Hmmmm?! … 3,60 m … Irgendetwas stimmt hier nicht… Ich falle ab… 3,20 m… Der Wind orgelt im Rigg. Warum kommen die heftigsten Böen immer in der Einfahrt?! … 2,90 m … Wir stehen genau auf der Untiefe! Inzwischen laufe ich mit achterlichem Wind ab. Werfe einen Blick zurück. In dem Moment bricht für ein paar Sekunden die Sonne durch die Wolken und eine Tonne leuchtet rot auf. Da fällt es mir wie Schuppen von den Augen! Was ich für riesige Tonnen hielt, waren die gesuchten Baken. Der Sockel hatte mich irritiert.

Langsam nimmt die Tiefe wieder zu. Ich luve an und steuere auf die Zwillingsbaken Hals Barre zu. Der Rest ist dann problemlos. Allerdings liegt die Fahrrinne genau im Wind. Zuerst muss ich die Genua bergen und dann fängt auch das Groß an zu schlagen. Also motoren wir durch das Fahrwasser. Die Batterie wird es freuen! Der Seegang nimmt schnell ab, je dichter wir unter Land kommen. Trotzdem schaffen wir unter Vollgas nur 2 1/2 Knoten gegen den wütenden Wind.

Ima ist tapfer. Obwohl ich vorschlage einen der beiden Häfen aufzusuchen, sagt sie:
„Wir könnten doch auch ankern.“ (In den letzten knapp vier Wochen auf Fahrt, haben wir nur drei Häfen besucht) Auf dem vermeintlich geschützten Ankerplatz steht Schwell. Und überall sind Schaumkopfe zu sehen.
„Nee, wir gehen in einen Hafen.“ Ima liest die Hafenbeschreibungen von Egense und Hals vor. Laut den Hafenplänen könnten wir in Egense gegen den Wind anlegen, in Hals mit dem stürmischen Seitenwind, aber davon abgesehen spricht alles eher für Hals. Vor allem mein Gefühl und so laufen wir kurz darauf durch die beiden Hafenmolen. Drinnen ziehen schon zwei große Yachten ihre Kreise. Wir lassen ihnen den Vortritt. In der ersten Boxengasse scheint ein Platz frei zu sein, aber als wir weit genug drinnen stecken, verwehrt uns ein rotes Schildchen die Zufahrt. Also vorsichtig wieder hinaus. Die eine Yacht ist im westlichen Teil des Hafenbeckens verschwunden, die „Seebär“ im östlichen. Letztere kommt wieder zurück und winkt uns. Da drinnen sei ein Platz für uns frei. Wir biegen um die Ecke. Tatsächlich. Ganz hinten in der letzten Ecke am Kai, hinter der großen dänischen Yacht. Eher ein Plätzchen. Wir könnten so gerade hinein passen. Aber wenn nicht … Seitenwind und Legerwall! Wir haben nur einen Versuch.

Néfertiti in Hals

Passt genau!

„Ima: Backbordfender über die Reling und klar bei Vorleine!“ Ima hängt die vorbereiteten Fender außenbords und nimmt die Vorleine. Der Wind heult. Wir laufen langsam an. Kommen gut. Rückwärtsschub. Néfertiti wird langsamer und sackt mit dem Wind genau in die Lücke. Kaum ist unser Heck frei von der großen Yacht, stoppe ich auf. Sanft legt sich Néfertiti an die Kaimauer. Ima fingert die Vorleine durch den Ring. Der Seitenwind hält uns jetzt fest auf Position und in aller Ruhe können wir auch Achterleine und Springs setzen. Die Sonne lugt zwischen den schnell ziehenden Wolken hindurch. Die ganze Anspannung fällt von uns ab. Ermattet und glücklich sinken wir erst einmal auf die Cockpitbänke und trinken den Rest Tee aus der Thermuskanne, bevor wir uns daran machen, das Schiff aufzuklaren.

♦♦♦

 

Dieser Blog Eintrag spielte … gestern! :) Ich werde wie früher auch im Winter ausführlich von unserem Törn erzählen, aber in den nächsten Wochen immer mal wieder eine kurze „Standortmeldung“ abgeben. In den nächsten Tagen wollen wir weiter im Landschutz nach Skagen segeln, und das Wetterfenster am Ende der Woche nutzen, um zu das Kattegat zu überqueren und die Schwedischen Schären zu erreichen.

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31 Comments

  1. Sebastian sagt:

    Hui. Das wir mal Zeitgleich unterwegs sind…
    Ich wünsche euch viel Spaß – und besseren Wind als er für mich gemeldet ist.
    Viele Grüße,
    Sebastian
    PS: Und danke für die lieben Worte im Buch :)

  2. David sagt:

    Hallo ihr Zwei!
    Schön von euch zu lesen.
    Passt auf euch auf!
    Ganz liebe Grüße

    David

  3. Jörg sagt:

    Emdlich mal wieder eine Meldung. Ich hab schon befürchtet, das wird nix mit dem Segelsommer 2016. Gute Fahrt und viel Spaß!

    • Klaus Klaus sagt:

      Soviel kann ich schon mal verraten, ohne zuviel zu verraten: Auch wenn nicht alles glatt gelaufen ist, es war ein wunderbarer Segelsommer!
      Liebe Grüße
      Klaus

  4. Carsten sagt:

    Hallo Ihr Beiden,

    so schön wieder von Euch zu lesen! Ich wünsche Euch tollen Wind und noch schöneres Wetter für den langen Törn.

    Wir sind leider erst im Oktober wieder unterwegs. Diesmal chartern wir auf Korfu.

    PS: Klaus, Dein Buch kommt hoffentlich Morgen bei mir an! ;-) Ich freue mich total.

  5. Joachim sagt:

    Hallo Klaus,

    auch ich freu mich sehr,
    – über den aktuellen, spannenden Eintrag
    – über die Ankündigung, dass im Winter wieder regelmäßig
    und ausführlich von Euch zu lesen sein wird
    – dass Du Dein Buch noch im Sommer fertigstellen konntest
    (es liegt seit vorgestern bei mir zuhause und wartet
    darauf, jetzt gelesen zu werden)

    Viele Grüße,
    Joachim

  6. Carsten sagt:

    Nach den ersten Seiten des Buches bin ich schon voll eingetaucht. Gut, dass alles schön zusammenhängend geschrieben ist, wie man es von Dir kennt, was die Aufteilung in 111 Gründe so nicht vermuten ließ! Wie schon mehrfach geschrieben, ich mag Deinen Stil sehr und werde Euch weiter auf Euren Reisen treu bleiben! Dankeschön für das daran teilhaben lassen.

    Lieben Gruß

    Carsten

    • Klaus Klaus sagt:

      Da habe ich doch plötzlich ein breites Lächeln auf dem Gesicht. :) Danke Carsten, das Lob freut mich ungemein
      Liebe Grüße
      Klaus

  7. Kerstin sagt:

    Lieber Klaus, liebe Ima,

    da isser….der lange vermisste Blog zum Toern :-). Super.
    Schoen zu lesen das ihr unterwegs seid. Und was soll’s….saubere Unterwasserschiffe werden eh ueberbewertet ;-)…. Geniesst die Zeit.
    Wir geniessen derweil Hamburg und freuen uns auf ein Treffen mit Euch.

    Na und das Buch ist bestellt. Sowieso und darauf freuen wir uns auch!

    Liebe Gruesse aus Hamburg, Helmut und Kerstin

    • Klaus Klaus sagt:

      Liebe Kerstin,
      Dein Satz mit den sauberen Unterwasserschiffen ist mir auf der Fahrt so oft in den Sinn gekommen… Hat mir immer wieder den Tag gerettet… Danke dafür… Das mit dem Unterwegs schreiben habe ich ja nicht so gut hingekriegt. Irgendwie war das Erleben dann doch erst mal wichtiger. Sorry

      Liebe Grüße
      Klaus

  8. Dirk sagt:

    Hallo ihr Drei!
    Schön, daß ihr wieder „on air“ seid.Das Leben hat wieder einen Sinn…;-)
    Du könntest ruhig ein bischen mehr Werbung für dein Buch machen. Habe erst hier in den Kommentaren gehört, daß es fertig ist.
    Aber grade bestellt und fiebere darauf…LG

  9. Julian Buß sagt:

    Hallo Ihr Beiden!

    Schön, wieder von Euch zu lesen, und das schon während des Törns :)

    Wir sind auch über das Kattegat und waren in den schwedischen Schären, im August, also mitten im Herbst – zumindest dieses Jahr… erzählt habe ich bisher von ungefähr der Hälfte des Törns: http://booteblog.net/category/toerns-2016/04-sommerurlaub-schweden/

    und mache es ansonsten wie Du und schreibe immer mal, wenn ich Zeit und Lust habe :)

    Glückwunsch zum Buch! Ich hoffe, es erreicht mich demnächst mal, ich freue mich schon sehr darauf, es zu lesen.

    Ich wünsche Euch eine tolle Zeit und gutes Wetter!

  10. Julian Buß sagt:

    …uns eins noch: wenn ihr nach Hönö Kläve kommt (bei Göteborg), schaut im Außenhafen nach den Schiffen „CRUM“ (unverkennbar, wie ein SAR Kreuzer) und MIRA (direkt dahinter). Dort lebt Michael, ein sehr netter und interessanter Mensch. Grüßt ihn herzlich von mir, wenn ihr mit ihm schnacken solltet :)

    • Klaus Klaus sagt:

      Da sind wir leider nicht vorbei gekommen. Lass uns doch mal demnächst wieder treffen. Würde mich freuen Dich wiederzusehen.
      Liebe Grüße
      Klaus

  11. Jens sagt:

    Hallo Klaus, habe dein Buch gestern abend angefangen, sehr vielversprechend, muß aber rationieren, weil ich nur zwei Bücher mithabe, Reader vergessen. Wir gehen Dienstag in See, Ziel Rügen. Mal schauen, wie es geht. LG Jens

  12. Jens sagt:

    hallo Klaus, ratonieren hat nichts genutzt, Buch war zu spannend. Fazit: toll geschrieben, gute Ideen, bin begeistert. Warte auf das nächste Buch von dir.
    Sind im Heimathafen eingeweht,warten auf Wetterberuhigung, mal sehen, ob es morgen was wird. Wenn ich schon nicht lesen kann, will ich wenigstens segeln!
    LG Jens

  13. Lucky sagt:

    Ich habe gar nicht mitbekommen, dass dein Buch draußen ist. Jetzt aber flott bestellen!!!

  14. Marlis Genzmann sagt:

    Na sooooowas!!!
    Jetzt bin ich aber richtig gespannt auf dein Buch!!!!
    Natürlich will ich eines mit Widmung!!!!!
    Liebste Grüße
    Marlis

    • Verena G. sagt:

      Marlis Genzmann, Amrum, Hotel Hüttmann? =o
      Würde mich freuen, mal wieder von Dir zu hören! :D
      Grüße von Verena

      • Klaus Klaus sagt:

        Hi Verena,

        wenn Du willst, leite ich gerne Deine Email Adresse an Marlis weiter. Ich glaube nicht, dass sie hier soooo oft reinschaut…

        Liebe Grüße
        Klaus

  15. Marlis Genzmann sagt:

    Verstehe übrigens gar kein seemænnisch,finde aber,daß das ein gut Teil des Charmes ausmacht….

    • Klaus Klaus sagt:

      Mensch Marlis, wie schön von Dir zu hören! Natürlich mit Widmung!!! ;) Pogi, ein alter Freund von mir, ist nach Amrum gezogen. Ich hatte immer wieder vor ihn zu besuchen und dabei auch nach Dir Ausschau zu halten, aber immer ist etwas dazwischen gekommen… ich glaube, Du bist inzwischen auch weitergezogen, oder? Ich fände es schön, wenn wir Freunde aus der Kinderzeit uns alle mal wieder treffen würden…
      Pass gut auf Dich auf!
      Klaus

  16. Emma sagt:

    Hey,
    danke für den tollen Beitrag. Ich verstehe nicht viel vom Segeln, finde deinen Beitrag aber sehr interessant. Ein Bekannter arbeitet als Marine Surveyor und hat mehrere Versuche gestartet mir die Begrifflichkeiten beizubringen. Wir haben uns darauf geeinigt, dass er es ernsthaft versuchen kann, wenn wir gemeinsam einmal segeln gehen. Daher danke ich dir, in Vorbereitung dessen, für deinen tollen Beitrag.

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