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Segeln als Digitale Nomaden

Meine boot 2017: Journalisten, Blogger und Autoren

Jan• 27•17

Ich bin früh auf. Nehme meine Schreibsachen mit in den Frühstücksraum. Nicht, dass ich zum Schreiben käme. Die anderen Blogger sind auch früh auf den Beinen. Julian vom booteblog gesellt sich wenige Minuten später zu mir und bevor er sein Frühstück am Büffet zusammengestellt hat ist auch Bettina vom Taucherblog da. Es gäbe so viele schöne Themen, die man gerne besprechen würde, aber uns treibt das eine schlimme Thema um: Trump, der pubertierende Diktator, der im Mittelalter einen so trefflichen Tyrannen abgegeben hätte. Aber heute?

Sebastian von der Tuchwerkstatt.de und ich im Gespräch

Mein Lieblingssegelmacher zeigt mir, was eine Merkelraute ist

Frei gewählt? Der Mann, der alle staatlicherseits gespeicherten Daten zum Klimawandel nicht nur ignoriert sondern gleich vernichten lässt? Frei gewählt? Der die Nato zerstört und die Krankenkasse für Arme? Frei gewählt? Der Mann, dessen Regierung Lügen für „Alternative Facts“ hält? Frei gewählt? Der die USA in wirtschaftliche und politische Isolation führt? Frei gewählt? Dessen oberste Lebensmaxime Revenge heisst? Der den dritten Weltkrieg anfangen würde, weil jemandem die Farbe seiner Krawatte nicht gefällt? Frei gewählt? Der Diktator, der Frauen nicht für Menschen hält? Frei gewählt? Der Rassist? Frei gewählt? Der Mann, der immerhin schon einen wahren Satz von sich gegeben hat. Anlässlich der Menschenmassen, die beim weltweiten Womens March gegen ihn demonstriert haben (sinngemäß):
„Amerikaner: Warum seid ihr nicht vorher zum Wählen gegangen?“ Die Hälfte der Amerikaner hat nicht gewählt. (Und die Tendenz besteht in allen westlichen Demokratien!) Nicht gewählt!!! Wenn aber die demokratisch gesinnten Bürger der westlichen Demokratien nicht mehr wählen gehen, überlassen sie das Feld den Populisten. Dadurch sind unsere Demokratien in einem Maße gefährdet, wie nie zuvor seit dem zweiten Weltkrieg. (Auch die Nazis sind den Weg durch die Institutionen gegangen. Mit populistischen Parolen. Auch Hitler wurde gewählt. Auch Hitler hat von Anfang an erkennen lassen, dass er keine demokratische Grundeinstellung hat. Auch Hitler hat man nicht das zugetraut, was danach gekommen ist. Aber diesmal ist nicht nur ein Kontinent in Gefahr sondern der ganze Planet.) Anderswo sterben Menschen, um dieses Recht zu erringen, aber wir halten es für so selbstverständlich, dass wir es nicht mehr ausüben?
Leute, geht wählen! Bitte!

Hotelzimmer im Nikko

Wählen oder Pennen? (Mein Hotelzimmer)

Ich gehe die Stufen zum Pressezentrum der boot aufwärts. Die großen Schränke sind schon alle belegt. Also nehme ich zwei kleine Schränke und packe den großen Rucksack aus. Da sehe ich ein bekanntes Gesicht. Hinnerk Weiler. Der ehemalige Segeln Redakteur ist einer der renommiertesten deutschsprachigen Blogger. Er hat seinen Posten aufgegeben und sich auf den Weg gemacht: Mit seinem 9 m Boot Paulinchen über den Atlantik und auf der Pazifikseite weiter Richtung Feuerland. Zumindest war das einmal der Plan. Wollte schon immer mal ein paar ausführlichere Worte mit ihm wechseln, aber auf den vergangenen Bootsausstellungen war er immer als Moderator tätig.
„Moin Hinnerk.“
„Moin Klaus.“ Als ich meine Sachen verstaut habe, ist er schon wieder weg. Ich hole mir ein Programm und begebe mich in den Aufenthaltsraum, um den Tag zu planen. Hinnerk sitzt mit dem Notebook auf einem der Sofas und ich setze mich dazu.
„Darf ich?“
„Klar.“
„War der Lesetipp in der Segeln von dir?“
„Oh, haben sie etwas gebracht?“
„Ja, ich wollte mich nur mal bedanken.“
„Kein Thema. Ich fand dein Buch toll. Habe auch eine Rezension geschrieben. Ich dachte nur, dass wir sie besser bringen, wenn nicht mehr alle darüber schreiben. Im Frühjahr vor der Saison.“

Deko

Hätte Susanne das auch fotografiert?

Auja mach mal! Die zweite Auflage wäre doch ein guter Anlass. Dann überrascht Hinnerk mich mit der Nachricht, dass sein Boot, die Paulinchen zum Verkauf stehe. In Panama.
„Wegen eurer Heirat?“
„Nee, meine Frau war ja auch sieben Monate an Bord. Aber zu zweit ist das doch ein bisschen eng. Wenn man jeden Abend die Segel aus der Vorpiek holen muss, um zu schlafen…“ In ein paar Jahren soll es wieder auf große Fahrt gehen. Mit einem größeren Boot. Hinnerk gibt mir zu verstehen, dass es ihm wichtiger ist, Paulinchen in guten Händen zu wissen, als ein Geschäft zu machen. Wer den weiten Weg nicht scheut wende sich also bitte an Hinnerk. ;)

Danach steht mein liebster Termin an. Ein Besuch bei meinem Lieblingssegelmacher. Die Tuchwerkstatt hat einen Stand nahe der Refitbühne in Halle 13. Als ich um die Ecke biege, habe ich den Eindruck, Sebastian freut sich genauso mich zu sehen wie umgekehrt. Er begrüßt mich mit den Worten:
„Ich habe deine Segel dabei!“

(Vorsicht Spoiler! Habe meinen schönen neuen Genaker kaputt gemacht … :( Außerdem habe ich eine spezielle Rollreffanlage. Die Öffnung der Nut ist weiter als heute üblich. Ich war damals davon ausgegangen, dass sechs Millimeter (das heutzutage breiteste übliche Maß) reichen würden. Haben sie aber nicht… Deshalb hat Sebastian einen neuen, breiteren Keder in die Genua eingesetzt. Alles ohne irgendetwas zu berechnen. Danke!)

Stand der Tuchwerkstatt

Ich mache ein paar Fotos von Sebastians Stand

Nach dem ersten gegenseitigen Erzählen kommen wir zu den „wichtigen“ Sachen. Néfertiti soll einen Klüverbaum bekommen, mit einem Rollreffklüver. Es wird noch davon zu berichten sein, aber als ich alleine zurück segelte (etwas sportlicher), stellte sich heraus, das Néfertiti nicht nur mehr Segelfläche tragen kann, sondern deutlich mehr. Gute fünf + Windstärken, Genaker und Groß. 70 m² Segelfläche bei Halbem Wind. Rauschefahrt und Néfertiti krängte nicht einmal übermäßig… Nachdem ich irgendwann doch den Genaker geborgen hatte und unter Groß und Genua weiter segelte, war Néfertiti so luvgierig, dass man das Gefühl hatte, das Groß reffen zu müssen… Mit einem Rollklüver würde ich vorne das ideale Gerät haben, um Néfertiti genau auszutrimmen. Und mal mit fast 7 Knoten durch das Wasser zu schäumen macht auch Spaß ;)
Sebastian zeigt mit die Rollfreffanlagen, die er verkauft. Die Größe des Klüvers werden wir erst bestimmen können, wenn das Boot aus dem Wasser ist. Anhand eines Fotos von der Seite des Unterwasserschiffs wird er Segelschwerpunkt und Lateralschwerpunkt bestimmen und die ideale Größe des Klüvers berechnen. Aber Néfetiti wird erst im Frühling aus dem Wasser gehen.
„Ich mache dir auf alle Fälle einen Sonderpreis!“ Später hat er noch eine Bitte.
„Hör mal Klaus. Das steht zwar nicht in unserem Sponsorenvertrag…“
„Ja.“
„Aber wir suchen eine Sekretärin oder einen Sekretär. Sollten Segler sein. Vielleicht könntest du als Blogger…“ Ich muss nicht lange nachdenken.
„Klar mache ich.“ Die Tuchwerkstatt ist in Greifswald beheimatet. Sobald ich die Details der Stellenauschreibung habe, werde ich sie hier posten. Falls du Interesse hast, kannst du dich auch vorab bei Sebastian melden. Telefonnummer und Emailadresse stehen auf Sebastians Homepage…
Soll ich die Segel in der Bahn mitnehmen? Ich verschiebe die Entscheidung auf später…

Markus Silbergasser von unter segeln

Markus von Unter Segeln

Treffe mich erst einmal mit David und seiner neue Freundin Clara. David (Vorsicht noch ein Spoiler!) werdet ihr im Laufe der diesjährigen Segelberichte auch noch kennenlernen. Er hatte im Herbst, als ich noch unterwegs war, Liebeskummer und ich hatte ihn für ein paar Tage an Bord Néfertitis eingeladen, damit er mal raus käme, den Kopf frei kriegte…

Gemeinsam gehen wir zu Markus Vortrag. Der Blogger von Unter Segeln, den ich gestern kennengelernt habe. Als er uns sieht, winkt er und gesellt sich zu uns.
„Na, schon aufgeregt?“
„Ja.“ Wenig später auf der Bühne, merkt man es ihm kaum an. Er präsentiert ein paar wunderschöne Ankerplätze im Ionischen Meer. Die Kollegen Blogger geben moralische Unterstützung. Markus und Christian von GetOnBoard sind auch da. Hinterher suchen wir uns einen Stand, an dem man einen Kaffee bekommt und quatschen. Diese Bootsausstellung ist einfach riesig. David und Clara zieht es zu den Ausrüstungshallen und ich treffe mich mit Julian, dem Blogger vom booteblog im Pressezentrum.

VIP Shuttle

VIP Shuttle?

Für das Mittagessen sind wir zu spät, aber die nette Frau hinter dem Tresen ist wieder da, die mir gestern die Apfelschorle mit einem „Voila!“ kredenzt hatte, worüber wir ins Gespräch gekommen waren.
„Voila? Haben sie in Frankreich gelebt?“
„Nein, aber ich habe Verwandte da.“ Sie bittet den Koch noch einmal aus den Resten etwas zusammenzustellen, was er auch macht. Die boot ist riesig. 17 Hallen. Als wir später gemeinsam losziehen, laufen wir über das Freigelände. Plötzlich bleibt Julian vor einem Auto stehen.
„Guck mal.“ Wir stehen vor dem Beiauto der Luxusyacht, über die später mein Freund Ralf sagen wird: „Um eines beneide ich die Superreichen ja wirklich nicht. Nullkommanull Neid! Ihre Superyachten. Was will man damit?! Was soll daran Spaß machen?! Nur Liegeplatzprobleme…“

Julian hat einen früheren Zug gewählt. So trennen wir uns kurz darauf. Ich mache mich auf den Weg zum Stand der Tuchwerkstatt und komme dabei an der boatfit Bühne vorbei. Hinnerk hatte mir schon erzählt, dass Bastian Hauck dort moderiert. (Autor von „Raus ins Blaue“, einem meiner Lieblingssegelbücher, Blogger und Filmemacher von Post aus Haparanda. Ich habe ihm in meinem Buch auch ein Kapitel gewidmet und … dabei fällt mir ein: Ich hatte ihm ein Buchexemplar mitgebracht, das jetzt im Schrank liegt…) Eigentlich wollten Bastian und ich uns im Sommer mit den Booten treffen, aber das hat nicht geklappt. Er hat gerade eine Pause und ein Lächeln zieht über sein Gesicht, als er mich sieht.

Bastian hat seine Werft aufgeben müssen. Die Halle ist von einem Investor abgerissen worden.
„Aber das hat auch ein gutes. Endlich habe ich wieder Zeit. Diesen Sommer werde ich segeln! Nicht nur ein paar Wochen.“ Und dann kommt heraus, dass er trotz seiner Liebe zu Tadorna auch immer mal nach anderen Booten Ausschau hält. Etwas größer. Gerade hat er eines in England gefunden. Super ausgestattet und bezahlbar… Schließlich verabschiede ich mich. Habe den Eindruck die Pflicht ruft ihn. Auch ich will noch zum Vortrag von Wilfried Erdmann.

Wilfried Erdmann

Der Altmeister

Wilfried Erdmann ist auch alt geworden. Und lustig. Nach dem Vortrag würde ich ihm gerne meine Aufwartung machen, aber es sind so viele Menschen um ihn herum. Es ist mir etwas peinlich, mich in die Menge der Fans einzureihen und auf das ihm gewidmete Kapitel im Buch zu verweisen. Ich beschließe erst einmal Bastian sein Buch zu bringen. Vielleicht sind die Erdmanns ja hinterher noch da.

Das Gelände der boot ist weitläufig… Schließlich erreiche ich mit dem Buch die boatfit Bühne. Es herrscht gähnende Leere. Niemand mehr da. Ich rufe Bastian auf dem Handy an, aber er nimmt nicht ab. Hm. Schlendere zur Tuchwerkstatt hinüber und bemerke, dass die Peregrine zum Verkauf steht.
„Ihr verkauft die Peregrine?“
„Ja.“ Der schnelle Nachbau eines Oldtimers. Langkieler mit Dschunkenrigg.
„Da könnte ich doch auch einen Artikel zu schreiben.“
„Wenn du magst, gerne. Wie haben ein Exposé auf der Homepage…“ Da klingelt das Handy. Es ist Bastian. Er ist noch in der Halle. Wir verabreden uns an der boatfit Bühne.

Bastian Hauck

Spricht für sich selbst, oder?

Ich schreibe gerade die Widmung, als Bastian sich auf den Stuhl neben mich setzt.
„Sogar mit Widmung?“
„Na klar!“ Ich bin ganz gerührt, als ich sehe, wie sehr sich Bastian, der für mich immer eine Art Idol war, über die kleine Geste freut. Gemeinsam schlendern wir zur Tuchwerkstatt. Ich mache die beiden miteinander bekannt, und Bastian sagt zu Sebastian:
„Tolle Aktion, dass du Klaus gesponsort hast!“ Da fällt Bastians Blick auf das Modell der Pergrine:
„Dschunkenrigg?! Das Boot in England hat auch ein Dschunkenrigg. Aber ich weiß nicht so recht.“
Ich sage (Sebastian wäre dafür zu bescheiden):
„Vor dir steht DER Fachmann für Dschunkenriggs!“ Die beiden verabreden sich für den nächsten Tag, da will Bastian ein paar Fotos von dem Boot in England mitbringen. Schon komisch, wie die Welt spielt. Achtzehn Uhr ist durch und ich muss meine Sachen aus dem Schrank im Pressezentrum holen. Um 18.30 Uhr wird abgeschlossen. Zum Abschied umarmen wir uns alle.

Ein Model der Peregrine

Die echte Peregrine steht zum Verkauf

In letzter Sekunde fällt Bastian noch etwas ein: Er lädt mich auf den Stammtisch von Delius & Klasing ein, der am Sonntag Abend stattfindet.
„Ist eigentlich nur für Delius & Klasing Autoren, aber ich bringe dich als meinen Gast mit. Die sind alle total nett. Die Lektorin wird auch kommen.“
„Ich fahre heute leider zurück. Die haben übrigens schon seit über einem Jahr ein Manuskript von mir in der Schublade liegen.“ Augenzwinkert sagt Bastian:
„Ich lege einfach mal dein Buch auf den Tisch!“ Es möge nützen!

Aber das letzte Wort hat mal wieder meine spezielle Freundin, die Deutsche Bundesbahn. Sie lädt mich zu einer Fahrt mit dem Taxi ein. Bis vor die Haustür! Besonderer Service für Blogger?! Mitnichten. Alle dürfen mit dem Taxi fahren. Alle die in Dortmund gestrandet sind, weil ein Zug vor uns liegen geblieben ist und die Strecke blockiert. So schlage ich mir die Nacht auf der Autobahn um die Ohren und fühle mich die nächsten zwei Tage wie gerädert, in denen ich eigentlich vor meinen Brotjobtagen die Artikel über die boot schreiben wollte…

♦♦♦

Dieser Blog Artikel spielt am 21.1.17

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10 Comments

  1. Markus sagt:

    Hallo KLaus,
    herzlichen Dank für deine nette Erwähnung im Artikel!

    Die wunderschönen Ankerplätze waren aber im ionischen Meer ;-)

  2. David sagt:

    Moin Klaus,

    immer wieder schön von dir zu lesen… und wenn man dann noch erwähnt wir ;-)

    Bin schon ganz gespannt was dir auf dem Törn noch so alles passiert ist. Ein bisschen habe ich ja mitbekommen (riesen DANKE dafür).
    Nehme immer noch gerne mein (Tage-)Logbuch in die Hand undkann mich an jeden einzelnen Tag erinnern.
    Danke für Alles

    • Klaus Klaus sagt:

      Hallo David,
      wirklich gerne geschehen. Schön zu sehen, dass du wieder jemanden gefunden hast. Ich fand Clara echt sympathisch.
      :)
      Alles Liebe
      Klaus

  3. Sebastian sagt:

    Herrlicher Bericht. Ich glaub ich muss auch mal am ersten Wochenende auf die Boot wenn alle anderen Blogger dann dort herum springen….

    Bei der Tuchwerkstatt war ich übrigens auch. Tolle beratung. Nur die Preise… :S (Nicht das sie über dem normalen Niveau wären – aber das ist eben auch nicht niedrig…).

    Wobei ich vorallem bedauert habe, Wilfried Erdmann verpasst du haben. Aber er war ja leider nur am ersten Wochenende da. :(
    Dafür war das zweite Wochenende auch toll – mit vielen netten Menschen, überraschend vielen Bloglesern die einen erkennen und einem tollen Konzert von Claus Aktoprak.

    Viele Grüße,
    Sebastian

    • Klaus Klaus sagt:

      Hi Sebastian,

      Ja. Segel sind teuer! Und je größer das Boot, desto teurer die Segel. Insofern haben wir mit unseren kleineren Booten irgendetwas richtig gemacht ;) Ich weiß jetzt nicht wieviele Segelmacher du angesprochen hast, aber ich hatte bei meiner damaligen Recherche den Eindruck, dass die Preise der Tuchwerkstatt sich eher im unteren Bereich bewegen… Wie auch immer. Hätte eigentlich gerne noch ein bisschen mehr Zeit auf der boot verbracht…

      Liebe Grüße :)
      Klaus

      • Sebastian sagt:

        Das Angebot der Tuchwerkstatt ist vergleichbar mit dem des lokalen Segeldealers, dessen Boot im gleichen Hafen wie Bea Orca liegt – nur durch 15% Messerabatt ist die Tuchwerkstatt eben 15% günstiger. Ich will nicht zu hunderttausend Segelmachern rennen und am Ende bei dem bestellen, der 3,50€ günstiger ist. Aktuell überlege ich, ob es als BackUp fürs Groß nicht auch ein gebrauchtes tut und ich z.B. nur eine neue Rollgenua ordere. Und ggf. in paar Jahren dann ein neues Groß… Bisher tut das vorhandene Groß ja seinen Job. Ich will nur 2 Haben um bei einem Ausfall nicht gleich doof da zu stehen…
        Grüße,
        Sebastian

  4. Klaus Klaus sagt:

    Bin ja auch jahrelang mit den alten Lappen gesegelt. Irgendwann sind sie so oft gerissen, dass es keinen Spass mehr machte… Danke für den Tipp mit mixed content. Werde mich baldmöglichst darum kümmern.
    Liebe Grüße
    Klaus

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